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Ecclesia Church

Keine Einzelkämpfer
Team Jesus - Teil 3 von Johannes Schneider. Mach dir Notizen und schreibe auf, was Gott durch die Predigt zu dir gesprochen hat. Klicke danach auf Speichern oder sende dir deine Notizen zu, damit dauerhaft Zugriff darauf hast.
Locations & Times
Ecclesia Church - Standort Erlangen (online: live.ecclesia.church)
Bohlenpl. 1, 91054 Erlangen, Deutschland
Sunday 10:00 AM
Sunday 12:00 PM
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https://www.ecclesia.church/predigten12 Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, 13 und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird.
Johannes 14,12-13
Johannes 14,12-13
14,1 »Lasst euch durch nichts ⸂in eurem Glauben⸃ erschüttern!«, ⸂sagte Jesus zu seinen Jüngern.⸃ »Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wieder kommen und euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Den Weg, der dorthin führt, wo ich hingehe, kennt ihr ja.« 5 »Herr«, sagte Thomas, »wir wissen doch nicht einmal, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg dorthin kennen?« – 6 »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich. 7 Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Ja, ihr kennt ihn bereits; ihr habt ihn bereits gesehen.« Wer den Sohn sieht, sieht den Vater 8 »Herr«, sagte Philippus, »zeig uns den Vater; das genügt uns.« – 9 »So lange bin ich schon bei euch, und du kennst mich immer noch nicht, Philippus?« entgegnete Jesus. »Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: ›Zeig uns den Vater‹? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Was ich euch sage, sage ich nicht aus mir selbst heraus. Der Vater, der in mir ist, handelt durch mich; es ist alles sein Werk. 11 Glaubt es mir, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist. Wenn ihr immer noch nicht davon überzeugt seid, dann glaubt es doch aufgrund von dem, was durch mich geschieht. 12 Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, 13 und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird. 14 Wenn ihr mich in meinem Namen um etwas bitten werdet, werde ich es tun.«
Johannes 14,1-14
Johannes 14,1-14
1. „Miteinander“ – DAS FUNDAMENT
a.) Wesen Gottes
6 »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich. 7 Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Ja, ihr kennt ihn bereits; ihr habt ihn bereits gesehen.« Wer den Sohn sieht, sieht den Vater 8»Herr«, sagte Philippus, »zeig uns den Vater; das genügt uns.« – 9 »So lange bin ich schon bei euch, und du kennst mich immer noch nicht, Philippus?« entgegnete Jesus. »Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: ›Zeig uns den Vater‹?
Johannes 14,6-9
a.) Wesen Gottes
6 »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich. 7 Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Ja, ihr kennt ihn bereits; ihr habt ihn bereits gesehen.« Wer den Sohn sieht, sieht den Vater 8»Herr«, sagte Philippus, »zeig uns den Vater; das genügt uns.« – 9 »So lange bin ich schon bei euch, und du kennst mich immer noch nicht, Philippus?« entgegnete Jesus. »Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: ›Zeig uns den Vater‹?
Johannes 14,6-9
1. „Miteinander“ – DAS FUNDAMENT
b.) Schöpfungsordnung
So schuf Gott den Menschen als sein Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn. Als Mann und als Frau schuf er sie. Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch. Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel und alle Kriechtiere.«
Genesis 1,27-28
- Ebenbild Gottes => Mensch (sing.) und Mann und Frau (pl.)
- Nur im Miteinander – entsteht LEBEN!
b.) Schöpfungsordnung
So schuf Gott den Menschen als sein Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn. Als Mann und als Frau schuf er sie. Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch. Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel und alle Kriechtiere.«
Genesis 1,27-28
- Ebenbild Gottes => Mensch (sing.) und Mann und Frau (pl.)
- Nur im Miteinander – entsteht LEBEN!
1. „Miteinander“ – DAS FUNDAMENT
c.) Jesus Christus
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.
Johannes 3,16
Seine Liebe wird zur Quelle unseres Lebens auch im Miteinander
c.) Jesus Christus
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.
Johannes 3,16
Seine Liebe wird zur Quelle unseres Lebens auch im Miteinander
2. „Miteinander“ – DAS ZIEL
„Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er (singular) wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr(plural) dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird.“
Johannes 14,12f
„Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er (singular) wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr(plural) dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird.“
Johannes 14,12f
2. „Miteinander“ – DAS ZIEL
a.) Leben – durch Glauben => „mehr Leben“
- Joh. 14,1.6.19: Glaubt an Gott und glaubt an mich!... »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich…und weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
- Jesu Werke haben ein Ziel: Glauben-Leben (Joh. 14,11 / Joh. 20,31): dann glaubt es doch aufgrund meiner Werke…Diese Zeichen aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.
=> Unsere „größeren“ Werke haben ein Ziel: Glauben-Leben (vgl. sing. / plural)
a.) Leben – durch Glauben => „mehr Leben“
- Joh. 14,1.6.19: Glaubt an Gott und glaubt an mich!... »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich…und weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
- Jesu Werke haben ein Ziel: Glauben-Leben (Joh. 14,11 / Joh. 20,31): dann glaubt es doch aufgrund meiner Werke…Diese Zeichen aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.
=> Unsere „größeren“ Werke haben ein Ziel: Glauben-Leben (vgl. sing. / plural)
2. „Miteinander“ – DAS ZIEL
b.) Lobpreis Gottes
Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Johannes 14,13
=> Nur im „Miteinander“ entsteht Leben
=> Im Miteinander seiner Kirche und IHM entsteht MEHR Leben und MEHR Anbetung
b.) Lobpreis Gottes
Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Johannes 14,13
=> Nur im „Miteinander“ entsteht Leben
=> Im Miteinander seiner Kirche und IHM entsteht MEHR Leben und MEHR Anbetung
3. „Miteinander“ – DIE HERAUSFORDERUNG
a.) Der/die Andere – Bedrohung oder Ergänzung?
b.) Das Ziel vor Augen!
Will ich „größer“ sein oder will ich das größere Ziel erreichen?
c.) Gebet: Herr weite mein „Miteinander“ – vergrößere unsere Reichweite
a.) Der/die Andere – Bedrohung oder Ergänzung?
b.) Das Ziel vor Augen!
Will ich „größer“ sein oder will ich das größere Ziel erreichen?
c.) Gebet: Herr weite mein „Miteinander“ – vergrößere unsere Reichweite
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