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Ecclesia Church

Jenseits der Komfortzone
Formed by Jesus - Teil 9 von David Schneider. Mach dir Notizen und schreibe auf, was Gott durch die Predigt zu dir gesprochen hat. Klicke danach auf Speichern oder sende dir deine Notizen zu, damit dauerhaft Zugriff darauf hast.
Locations & Times
Ecclesia Church - Standort Erlangen (online: live.ecclesia.church)
Bohlenpl. 1, 91054 Erlangen, Deutschland
Sunday 10:00 AM
Sunday 12:00 PM
So findest Du die Predigt im Anschluss online
Auf unserer Webseite findest du die Predigt im Anschluss online. Abonniere auch unseren Podcast auf Apple und Spotify Podcasts oder deiner favorisierten Podcast-App per RSS-Feed. Du findest alle Predigten und Kids-Gottesdienste auch unter youtube.com/ecclesiachurch
https://www.ecclesia.church/predigten31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet,33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten:Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen:Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben?Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen?Oder nackt und haben dich gekleidet?
39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Matthäus 25,31–40
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten:Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen:Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben?Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen?Oder nackt und haben dich gekleidet?
39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen:Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Matthäus 25,31–40
Das K.O.M.F.O.R.T.-Prinzip
K – Kontrolle
Wir mögen Situationen, die wir kontrollieren können.
Doch Gott ruft uns oft in Situationen,die wir nicht kontrollieren können.
O – Oberflächliche Begegnungen
Smalltalk statt echter Begegnung.
Doch Jesus geht immer in die Tiefe.
M – Meine Welt
Wir bleiben bei Menschen,
• die so denken wie wir
• die so leben wie wir.
Doch Jesus bewegt sich bewusstzu denen außerhalb dieser Welt.
F – Fokus auf mich
Unsere Kultur fragt:
Was bringt mir das?
Jesus fragt:
Wen kannst du lieben?
O – Ohne Unterbrechung
Wir planen unser Leben so,dass nichts stört.
Doch viele Wunder Jesu beginnen mit einer Unterbrechung.
R – Risiko vermeiden
Wir vermeiden Situationen, die uns herausfordern.
Doch Glaube wächst fast immer im Risiko.
T – Trennung
Unsere Welt trennt Menschen:
• arm und reich
• gesund und krank
• angepasst und ausgegrenzt
Doch Jesus überwindet diese Grenzen.
K – Kontrolle
Wir mögen Situationen, die wir kontrollieren können.
Doch Gott ruft uns oft in Situationen,die wir nicht kontrollieren können.
O – Oberflächliche Begegnungen
Smalltalk statt echter Begegnung.
Doch Jesus geht immer in die Tiefe.
M – Meine Welt
Wir bleiben bei Menschen,
• die so denken wie wir
• die so leben wie wir.
Doch Jesus bewegt sich bewusstzu denen außerhalb dieser Welt.
F – Fokus auf mich
Unsere Kultur fragt:
Was bringt mir das?
Jesus fragt:
Wen kannst du lieben?
O – Ohne Unterbrechung
Wir planen unser Leben so,dass nichts stört.
Doch viele Wunder Jesu beginnen mit einer Unterbrechung.
R – Risiko vermeiden
Wir vermeiden Situationen, die uns herausfordern.
Doch Glaube wächst fast immer im Risiko.
T – Trennung
Unsere Welt trennt Menschen:
• arm und reich
• gesund und krank
• angepasst und ausgegrenzt
Doch Jesus überwindet diese Grenzen.
Praktische Schritte aus der Komfortzone
Wie können wir anfangen?
Ein einfacher Weg ist das SEGNE-Prinzip.
S – Starte mit Gebet
Frag Gott:
„Wen soll ich heute segnen?“
„So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen.“
1. Timotheus 2,1
E – Entdecke ihre Geschichte
Höre Menschen wirklich zu.
„Jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden.“
Jakobus 1,19
G – Gemeinschaft teilen
Gemeinsame Zeit oder ein Essen öffnet Türen.
„Zachäus, steig schnell herab; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.“
Lukas 19,5–6
N – Nöte sehen und helfen
Achte auf praktische Bedürfnisse.
„Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.“
1. Johannes 3,18
E – Erzähle von deinem Glauben
Teile, was Jesus in deinem Leben getan hat.
„Seid allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“
1. Petrus 3,15
Wie können wir anfangen?
Ein einfacher Weg ist das SEGNE-Prinzip.
S – Starte mit Gebet
Frag Gott:
„Wen soll ich heute segnen?“
„So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen.“
1. Timotheus 2,1
E – Entdecke ihre Geschichte
Höre Menschen wirklich zu.
„Jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden.“
Jakobus 1,19
G – Gemeinschaft teilen
Gemeinsame Zeit oder ein Essen öffnet Türen.
„Zachäus, steig schnell herab; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.“
Lukas 19,5–6
N – Nöte sehen und helfen
Achte auf praktische Bedürfnisse.
„Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.“
1. Johannes 3,18
E – Erzähle von deinem Glauben
Teile, was Jesus in deinem Leben getan hat.
„Seid allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“
1. Petrus 3,15
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https://www.anliegen.ecclesia.church
oder
gebet@ecclesia.church
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