Psalm 68:1-35
Psalm 68:1-35 Hoffnung für alle (HFA)
Gott erhebt sich und zerstreut seine Feinde; alle, die ihn hassen, ergreifen vor ihm die Flucht. Gott treibt sie auseinander wie Wind den Rauch. Wie Wachs im Feuer zerschmilzt, so vergehen alle, die Gott verachten, in seiner Gegenwart. Diejenigen aber, die Gott die Treue halten, freuen sich, wenn er sich zeigt. Sie jubeln ihm zu, überwältigt von Freude. Musiziert zu Gottes Ehre, besingt seinen Namen! Ebnet den Weg für den, der auf den Wolken reitet: »HERR« ist sein Name. Jubelt ihm zu! Ein Anwalt der Witwen und ein Vater der Waisen ist Gott in seiner heiligen Wohnung. Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, der führt ein trostloses Leben. Gott, als du vor deinem Volk herzogst und mit ihm die Wüste durchquertest, da bebte die Erde; vom Himmel strömte der Regen herab, als du dich am Berg Sinai zeigtest, du Gott Israels. Du ließest so viel Regen fallen, dass das ausgedörrte Land wieder fruchtbar wurde. Das Land, das du uns zum Erbe gegeben hattest, wurde so zur Heimat für dein Volk. Du hast für sie gesorgt, du gütiger Gott! Der Herr gab den Befehl, und viele Frauen verbreiteten die freudige Nachricht vom Sieg: »Die feindlichen Könige jagen mit ihren Heeren davon, ja, sie ergreifen alle die Flucht! In den Häusern verteilt man schon die Beute: Silber und schimmerndes Gold – alles glitzert und glänzt in herrlicher Pracht! Wollt ihr da noch bei den Herden sitzen bleiben?« Als der allmächtige Gott die feindlichen Könige aus dem Land jagte, da bedeckte die Beute den Berg Zalmon wie Schnee. Mächtig erhebt sich der Berg Baschan, gewaltig ragen seine Kuppen empor. Du zerklüfteter Berg, warum blickst du so neidisch auf Zion, den Berg, den Gott sich zu seinem Wohnsitz erwählt hat? Ja, für immer wird der HERR dort wohnen. Unzählige Kampfwagen besitzt Gott, der HERR über die himmlischen Heere. Vom Sinai her zieht er in sein Heiligtum ein. Du bist in die Höhe hinaufgestiegen und hast Gefangene im Triumphzug mitgeführt. Du hast den Menschen Tribut auferlegt; sogar die hartnäckigsten Feinde sind bereit, sich dir, HERR, unser Gott, zu unterwerfen. Gepriesen sei der HERR für seine Hilfe! Tag für Tag trägt er unsere Lasten. Er ist ein Gott, der eingreift, wenn wir in Not sind; ja, unser HERR kann sogar vom Tod erretten. Seinen Feinden aber wird er den Kopf zerschmettern, denen, die sich von ihren Sünden nicht abbringen lassen. Der Herr hat gesagt: »Ich ziehe meine Feinde zur Rechenschaft, ob sie sich im Baschangebirge verstecken oder gar im tiefen Meer. Dann wirst du mit deinen Füßen in ihrem Blut stehen, und deine Hunde werden es auflecken.« Gott, alle sind Zeugen deines Triumphzuges; sie sehen, wie du ins Heiligtum einziehst, du, mein Gott und König! Die Sänger führen den Zug an, ihnen folgen die Harfenspieler, umringt von Mädchen, die das Tamburin schlagen: »Preist Gott, ihr Chöre, preist den HERRN, ihr Nachkommen Israels!« Darauf folgt Benjamin, der kleinste unter den Stämmen, nach ihm kommen die Fürsten von Juda mit ihrem Gefolge und schließlich die Fürsten von Sebulon und von Naftali. Gott, zeige deine Macht, die du schon früher an uns erwiesen hast! Dein Tempel ragt hoch über Jerusalem. Dorthin bringen dir Könige ihren Tribut. Erschrecke die Großmacht Ägypten, das Ungeheuer am Nil! Weise die Machthaber und ihre Völker zurecht! Zerstreue die Nationen in alle Winde, die nach Beute gieren und den Krieg lieben! Aus Ägypten werden Gesandte ankommen, Äthiopien wird herbeieilen und Gott reiche Geschenke bringen. Singt zur Ehre Gottes, spielt für ihn auf euren Instrumenten, ihr Völker dieser Erde! Er reitet durch den Himmel, der seit Urzeiten besteht. Hört, wie gewaltig seine Stimme ertönt! Verkündet Gottes Herrschaft! Er regiert über Israel, und seiner Macht sind auch über den Wolken keine Grenzen gesetzt!
Psalm 68:1-35 Hoffnung für alle (HFA)
Gott erhebt sich und zerstreut seine Feinde; alle, die ihn hassen, ergreifen vor ihm die Flucht. Gott treibt sie auseinander wie Wind den Rauch. Wie Wachs im Feuer zerschmilzt, so vergehen alle, die Gott verachten, in seiner Gegenwart. Diejenigen aber, die Gott die Treue halten, freuen sich, wenn er sich zeigt. Sie jubeln ihm zu, überwältigt von Freude. Musiziert zu Gottes Ehre, besingt seinen Namen! Ebnet den Weg für den, der auf den Wolken reitet: »HERR« ist sein Name. Jubelt ihm zu! Ein Anwalt der Witwen und ein Vater der Waisen ist Gott in seiner heiligen Wohnung. Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, der führt ein trostloses Leben. Gott, als du vor deinem Volk herzogst und mit ihm die Wüste durchquertest, da bebte die Erde; vom Himmel strömte der Regen herab, als du dich am Berg Sinai zeigtest, du Gott Israels. Du ließest so viel Regen fallen, dass das ausgedörrte Land wieder fruchtbar wurde. Das Land, das du uns zum Erbe gegeben hattest, wurde so zur Heimat für dein Volk. Du hast für sie gesorgt, du gütiger Gott! Der Herr gab den Befehl, und viele Frauen verbreiteten die freudige Nachricht vom Sieg: »Die feindlichen Könige jagen mit ihren Heeren davon, ja, sie ergreifen alle die Flucht! In den Häusern verteilt man schon die Beute: Silber und schimmerndes Gold – alles glitzert und glänzt in herrlicher Pracht! Wollt ihr da noch bei den Herden sitzen bleiben?« Als der allmächtige Gott die feindlichen Könige aus dem Land jagte, da bedeckte die Beute den Berg Zalmon wie Schnee. Mächtig erhebt sich der Berg Baschan, gewaltig ragen seine Kuppen empor. Du zerklüfteter Berg, warum blickst du so neidisch auf Zion, den Berg, den Gott sich zu seinem Wohnsitz erwählt hat? Ja, für immer wird der HERR dort wohnen. Unzählige Kampfwagen besitzt Gott, der HERR über die himmlischen Heere. Vom Sinai her zieht er in sein Heiligtum ein. Du bist in die Höhe hinaufgestiegen und hast Gefangene im Triumphzug mitgeführt. Du hast den Menschen Tribut auferlegt; sogar die hartnäckigsten Feinde sind bereit, sich dir, HERR, unser Gott, zu unterwerfen. Gepriesen sei der HERR für seine Hilfe! Tag für Tag trägt er unsere Lasten. Er ist ein Gott, der eingreift, wenn wir in Not sind; ja, unser HERR kann sogar vom Tod erretten. Seinen Feinden aber wird er den Kopf zerschmettern, denen, die sich von ihren Sünden nicht abbringen lassen. Der Herr hat gesagt: »Ich ziehe meine Feinde zur Rechenschaft, ob sie sich im Baschangebirge verstecken oder gar im tiefen Meer. Dann wirst du mit deinen Füßen in ihrem Blut stehen, und deine Hunde werden es auflecken.« Gott, alle sind Zeugen deines Triumphzuges; sie sehen, wie du ins Heiligtum einziehst, du, mein Gott und König! Die Sänger führen den Zug an, ihnen folgen die Harfenspieler, umringt von Mädchen, die das Tamburin schlagen: »Preist Gott, ihr Chöre, preist den HERRN, ihr Nachkommen Israels!« Darauf folgt Benjamin, der kleinste unter den Stämmen, nach ihm kommen die Fürsten von Juda mit ihrem Gefolge und schließlich die Fürsten von Sebulon und von Naftali. Gott, zeige deine Macht, die du schon früher an uns erwiesen hast! Dein Tempel ragt hoch über Jerusalem. Dorthin bringen dir Könige ihren Tribut. Erschrecke die Großmacht Ägypten, das Ungeheuer am Nil! Weise die Machthaber und ihre Völker zurecht! Zerstreue die Nationen in alle Winde, die nach Beute gieren und den Krieg lieben! Aus Ägypten werden Gesandte ankommen, Äthiopien wird herbeieilen und Gott reiche Geschenke bringen. Singt zur Ehre Gottes, spielt für ihn auf euren Instrumenten, ihr Völker dieser Erde! Er reitet durch den Himmel, der seit Urzeiten besteht. Hört, wie gewaltig seine Stimme ertönt! Verkündet Gottes Herrschaft! Er regiert über Israel, und seiner Macht sind auch über den Wolken keine Grenzen gesetzt!
Psalm 68:1-35 Neue Genfer Übersetzung (NGU2011)
Für den Dirigenten. Von David. Ein Psalm. Ein Lied. Ach, möge Gott sich doch erheben, damit seine Feinde sich in alle Richtungen zerstreuen! Alle, die ihn hassen, sollen vor ihm die Flucht ergreifen. Wie Rauch vom Wind vertrieben wird, so vertreibe sie, ´o Gott`! Wie Wachs durch Feuer schmilzt, so sollen die Gottlosen umkommen in Gottes Nähe. Doch alle, die nach Gottes Willen leben, werden sich freuen und jubeln in Gottes Gegenwart. Ja, sie sollen jauchzen vor lauter Freude! Singt Gott ein Lied, lasst einen Psalm erklingen zur Ehre seines Namens! Bereitet den Weg für ihn, der durch die Steppen herbeireitet – »HERR« wird er genannt. Empfangt ihn mit Jubel! Ein Vater für die Waisen, ein Anwalt für die Witwen ist Gott in seinem Heiligtum. Gott schenkt vereinsamten Menschen ein Zuhause, Gefangene führt er in Freiheit und Wohlergehen. Doch wer sich ihm widersetzt, der muss bleiben in dürrem Land. Gott, als du auszogst an der Spitze deines Volkes, als du einhergeschritten bist durch die Wüste, // da bebte die Erde, da spendete der Himmel Wasser vor dir, Gott, vor dem Gott, der am Sinai gesprochen hat, dem Gott Israels! Regen in Fülle ließt du strömen, o Gott, und so oft dein eigenes Land auch ermattet war – du hast es wieder gestärkt und aufgerichtet. Dein Volk wurde darin sesshaft. In deiner Güte hast du, Gott, für die Armen gesorgt. Der Herr hat ein Machtwort gesprochen, und eine große Schar von Frauen hat dann den Sieg verkündet. Die Könige der feindlichen Heere fliehen, ja sie ergreifen die Flucht. Und die Frauen zu Hause können nun reiche Beute austeilen. Wollt ihr da noch bei euren Herden lagern? ´Eure Pracht gleicht der einer` Taube, deren schillernde Flügel wie mit Silber überzogen sind, und ihre Schwungfedern wie mit feinstem Gelbgold. Als der allmächtige Gott die feindlichen Könige auseinandertrieb, da fiel Schnee auf dem Berg Zalmon. Ein wahrhaft majestätischer Berg ist der Baschan, ein Höhenzug mit vielen Gipfeln. Doch warum blickt ihr gipfelreichen Berge so voller Neid? Warum schaut ihr auf jenen anderen Berg, den Gott sich als Wohnsitz auserkoren hat? Kein Zweifel, der HERR wird dort für immer wohnen! Gottes Streitwagen sind unzählbar, tausendmal Tausende. Der Herr selbst ist mitten unter ihnen, erhaben und heilig wie der Berg Sinai. Du bist im Triumphzug zur Höhe hinaufgefahren, hast Gefangene mit dir geführt. Geschenke hast du entgegengenommen von den Menschen, auch von den Widerspenstigen. Gewiss, Gott, der HERR, wird hier wohnen bleiben! Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last; ja, er, Gott, ist unsere Rettung. // Gott schenkt uns Rettung auf vielfältige Weise. Der HERR, ja, er, der Herr hat Auswege selbst da, wo man dem Tod preisgegeben ist! Gewiss, Gott wird seinen Feinden den Kopf zerschmettern, das stolz erhobene Haupt eines jeden, der sich von seiner Sünde nicht abbringen lässt. Der Herr hat gesagt: »Deine Feinde bringe ich zurück aus Baschan, selbst aus den Tiefen des Meeres hole ich sie wieder hervor. Denn du sollst deine Füße baden im Blut deiner Feinde, und auch deine Hunde sollen es auflecken mit ihrer Zunge.« Gott, alle sehen deinen Triumphzug, wie du, mein König und mein Gott, einziehst ins Heiligtum. Ganz vorne schreiten die Sänger, dann folgen die Musiker mit ihren Saiteninstrumenten, sie alle sind umringt von Mädchen mit Handpauken. Preist Gott in euren Chören! Preist alle den HERRN, die ihr vom Stammvater Israels herkommt wie Wasser von einer Quelle! ´Die nächste Abteilung` führt Benjamin an, der kleinste der Stämme, die Fürsten von Juda folgen in großer Schar, dahinter die Fürsten von Sebulon, dann die von Naftali. Du sollst mächtig sein, ´Israel`, das ist der Wille deines Gottes! Alles, was du, o Gott, für uns vollbracht hast, das erhalte in deiner Kraft! Dort in deinem Heiligtum über Jerusalem werden Könige dir ihre Gaben bringen. Weise das Tier im Schilf in seine Schranken, ebenso die Gewaltherrscher und ihre Völker, die einer Horde Stiere mit ihren Kälbern gleichen! Sie sollen sich dir unterwerfen und dir Tribut aus Silber zollen! Ja, Gott zerstreut die Völker, die am Krieg Gefallen haben. Aus Ägypten kommen die Würdenträger herbei, Äthiopien bringt Gott mit vollen Händen Geschenke dar. Ihr Königreiche der Erde, preist Gott mit Gesang! Singt und spielt Psalmen für ihn, den Herrn, // der durch die Himmel reitet, die seit Urzeiten bestehen. Hört! Er lässt seine Stimme erschallen, gewaltig wie ein Donner! Erkennt Gottes Herrschaft an! Über Israel erstreckt sich seine Majestät und seine Macht über alle Wolken hinaus.
Psalm 68:1-35 Lutherbibel 1912 (DELUT)
(Ein Psalmlied Davids, vorzusingen.) Es stehe Gott auf, daß seine Feinde zerstreut werden, und die ihn hassen, vor ihm fliehen. Vertreibe sie, wie der Rauch vertrieben wird; wie das Wachs zerschmilzt vom Feuer, so müssen umkommen die Gottlosen vor Gott. Die Gerechten aber müssen sich freuen und fröhlich sein vor Gott und von Herzen sich freuen. Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Machet Bahn dem, der durch die Wüste herfährt-er heißt HERR-,und freuet euch vor ihm, der ein Vater ist der Waisen und ein Richter der Witwen. Er ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der den Einsamen das Haus voll Kinder gibt, der die Gefangenen ausführt zu rechter Zeit und läßt die Abtrünnigen bleiben in der Dürre. Gott, da du vor deinem Volk her zogst, da du einhergingst in der Wüste (Sela), da bebte die Erde, und die Himmel troffen vor Gott, dieser Sinai vor dem Gott, der Israels Gott ist. Du gabst, Gott, einen gnädigen Regen; und dein Erbe, das dürre war, erquicktest du, daß deine Herde darin wohnen könne. Gott, du labtest die Elenden mit deinen Gütern. Der HERR gab das Wort mit großen Scharen Evangelisten: "Die Könige der Heerscharen flohen eilends, und die Hausehre teilte den Raub aus. Wenn ihr zwischen den Hürden laget, so glänzte es wie der Taube Flügel, die wie Silber und Gold schimmern. Als der Allmächtige die Könige im Lande zerstreute, da ward es helle, wo es dunkel war." Ein Gebirge Gottes ist das Gebirge Basans; ein großes Gebirge ist das Gebirge Basans. Was seht ihr scheel, ihr großen Gebirge, auf den Berg, da Gott Lust hat zu wohnen? Und der HERR bleibt auch immer daselbst. Der Wagen Gottes sind vieltausendmal tausend; der HERR ist unter ihnen am heiligen Sinai. Du bist in die Höhe gefahren und hast das Gefängnis gefangen; du hast Gaben empfangen für die Menschen, auch die Abtrünnigen, auf daß Gott der HERR daselbst wohne. Gelobet sei der HERR täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch. (Sela.) Wir haben einen Gott, der da hilft, und den HERRN HERRN, der vom Tode errettet. Ja, Gott wird den Kopf seiner Feinde zerschmettern, den Haarschädel derer, die da fortfahren in ihrer Sünde. Der HERR hat gesagt: "Aus Basan will ich dich wieder holen, aus der Tiefe des Meeres will ich sie holen, daß dein Fuß in der Feinde Blut gefärbt werde und deine Hunde es lecken." Man sieht, Gott, wie du einherziehst, wie du, mein Gott und König, einherziehst im Heiligtum. Die Sänger gehen vorher, die Spielleute unter den Jungfrauen, die da pauken: "Lobet Gott den HERRN in den Versammlungen, ihr vom Brunnen Israels!" Da herrscht unter ihnen der kleine Benjamin, die Fürsten Juda's mit ihren Haufen, die Fürsten Sebulons, die Fürsten Naphthalis. Dein Gott hat dein Reich aufgerichtet; das wollest du, Gott, uns stärken, denn es ist dein Werk. Um deines Tempels willen zu Jerusalem werden dir die Könige Geschenke zuführen. Schilt das Tier im Rohr, die Rotte der Ochsen mit ihren Kälbern, den Völkern, die da zertreten um Geldes willen. Er zerstreut die Völker, die da gerne kriegen. Die Fürsten aus Ägypten werden kommen; Mohrenland wird seine Hände ausstrecken zu Gott. Ihr Königreiche auf Erden, singet Gott, lobsinget dem HERRN (Sela), dem, der da fährt im Himmel allenthalben von Anbeginn! Siehe, er wird seinem Donner Kraft geben. Gebet Gott die Macht! Seine Herrlichkeit ist über Israel, und seine Macht in den Wolken. Gott ist wundersam in seinem Heiligtum. Er ist Gott Israels; er wird dem Volk Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!
Psalm 68:1-35 Darby Unrevidierte Elberfelder (ELB)
Dem Vorsänger. Von David. Ein Psalm, ein Lied. Möge Gott aufstehen! Mögen sich zerstreuen seine Feinde, und vor ihm fliehen seine Hasser! Wie Rauch vertrieben wird, so wirst du sie vertreiben; wie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, so werden die Gesetzlosen umkommen vor dem Angesicht Gottes. Aber freuen werden sich die Gerechten, sie werden frohlocken vor dem Angesicht Gottes und jubeln in Freude. Singet Gott, besinget seinen Namen! Machet Bahn dem, der einherfährt durch die Wüsteneien, Jah ist sein Name, und frohlocket vor ihm! Ein Vater der Waisen und ein Richter der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung. Gott läßt Einsame in einem Hause wohnen, führt Gefangene hinaus ins Glück; die Widerspenstigen aber wohnen in der Dürre. Gott, als du auszogest vor deinem Volke, als du einherschrittest durch die Wüste, (Sela.) da bebte die Erde, auch troffen die Himmel vor Gott, jener Sinai vor Gott, dem Gott Israels. Reichlichen Regen gossest du aus, o Gott; dein Erbteil, wenn es ermattet war, richtetest du es auf. Deine Schar hat darin gewohnt; du bereitetest in deiner Güte für den Elenden, o Gott! Der Herr erläßt das Wort; der Siegesbotinnen ist eine große Schar. Die Könige der Heere fliehen, sie fliehen, und die Hausbewohnerin verteilt die Beute. Wenn ihr zwischen den Hürden lieget, werdet ihr sein wie die Flügel einer Taube, die überzogen sind mit Silber, und ihre Schwingen mit grüngelbem Golde. Wenn der Allmächtige Könige darin zerstreut, wird es schneeweiß auf dem Zalmon. Der Berg Basans ist ein Berg Gottes, ein gipfelreicher Berg ist der Berg Basans. Warum blicket ihr neidisch, ihr gipfelreichen Berge, auf den Berg, den Gott begehrt hat zu seinem Wohnsitz? Auch wird Jehova daselbst wohnen immerdar. Der Wagen Gottes sind zwei Zehntausende, Tausende und aber Tausende; der Herr ist unter ihnen: ein Sinai an Heiligkeit. Du bist aufgefahren in die Höhe, du hast die Gefangenschaft gefangen geführt; du hast Gaben empfangen im Menschen, und selbst für Widerspenstige, damit Jehova, Gott, eine Wohnung habe. Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last; Gott ist unsere Rettung. (Sela.) Gott ist uns ein Gott der Rettungen, und bei Jehova, dem Herrn, stehen die Ausgänge vom Tode. Gewiß, Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde, den Haarscheitel dessen, der da wandelt in seinen Vergehungen. Der Herr sprach: Ich werde zurückbringen aus Basan, zurückbringen aus den Tiefen des Meeres, auf daß du deinen Fuß in Blut badest, und die Zunge deiner Hunde von den Feinden ihr Teil habe. Gesehen haben sie deine Züge, o Gott, die Züge meines Gottes, meines Königs im Heiligtum. Voran gingen Sänger, danach Saitenspieler, inmitten tamburinschlagender Jungfrauen. “Preiset Gott, den Herrn, in den Versammlungen, die ihr aus der Quelle Israels seid!” Da sind Benjamin, der Jüngste, ihr Herrscher, die Fürsten Judas, ihr Haufe, die Fürsten Sebulons, die Fürsten Naphtalis. Geboten hat dein Gott deine Stärke. Stärke, o Gott, das, was du für uns gewirkt hast! Um deines Tempels zu Jerusalem willen werden Könige dir Geschenke bringen. Schilt das Tier des Schilfes, die Schar der Stiere mit den Kälbern der Völker; jeder wird sich dir unterwerfen mit Silberbarren. Zerstreue die Völker, die Lust haben am Kriege! Es werden kommen die Großen aus Ägypten; Äthiopien wird eilends seine Hände ausstrecken zu Gott. Ihr Königreiche der Erde, singet Gott, besinget den Herrn, (Sela.) den, der da einherfährt auf den Himmeln, den Himmeln der Vorzeit! Siehe, er läßt seine Stimme erschallen, eine mächtige Stimme. Gebet Gott Stärke! Seine Hoheit ist über Israel und seine Macht in den Wolken. Furchtbar bist du, Gott, aus deinen Heiligtümern her; der Gott Israels, er ist es, der Stärke und Kraft gibt dem Volke. Gepriesen sei Gott!
Psalm 68:1-35 Die Bibel (Schlachter 2000) (SCH2000)
Gott wird sich erheben; seine Feinde werden sich zerstreuen, und die ihn hassen, werden vor ihm fliehen! Wie Rauch vertrieben wird, so wirst du sie vertreiben; wie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, so werden die Gottlosen vergehen vor dem Angesicht Gottes! Die Gerechten aber werden sich freuen und fröhlich sein vor Gottes Angesicht und jubeln vor Freude. Singt Gott, lobsingt seinem Namen! Macht Bahn dem, der durch die Steppen fährt, HERR ist sein Name, und frohlockt vor ihm! Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück; aber die Widerspenstigen wohnen in dürrem Land. O Gott, als du auszogst vor deinem Volk her, als du durch die Wüste schrittest, (Sela) da erbebte die Erde, auch die Himmel troffen vor Gottes Angesicht, der Sinai dort vor Gott, dem Gott Israels. Regen in Fülle hast du ausgegossen, o Gott; dein Erbe, das ermattet war, hast du erquickt. Deine Herde wohnte darin; in deiner Güte, o Gott, hast du es für die Elenden zubereitet! Der Herr erlässt sein Wort; groß ist die Schar der Siegesbotinnen. Die Könige der Heerscharen, sie fliehen, ja, sie fliehen; und die Bewohnerin des Hauses teilt Beute aus! Wollt ihr zwischen den Hürden liegen? Die Flügel der Taube sind mit Silber überzogen und ihr Gefieder mit schimmerndem Gold! Als der Allmächtige die Könige dort zerstreute, da schneite es auf dem Zalmon. Das Gebirge Baschan ist ein Gottesberg, das Gebirge Baschan ist ein gipfelreicher Berg. Warum beneidet ihr gipfelreichen Berge den Berg, den Gott zu seiner Wohnung begehrt hat, den der HERR auch ewiglich bewohnen wird? Gottes Wagen sind zehntausendmal zehntausend, tausende und Abertausende; der Herr ist unter ihnen — [wie am] Sinai in Heiligkeit. Du bist zur Höhe emporgestiegen, hast Gefangene weggeführt; du hast Gaben empfangen unter den Menschen, auch den Widerspenstigen, damit Gott, der HERR, eine Wohnung habe. Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last, Gott ist unser Heil! (Sela.) Gott ist für uns ein Gott der Rettung, und GOTT, der Herr, hat Auswege aus dem Tod. Gewiss wird Gott das Haupt seiner Feinde zerschmettern, den Haarscheitel dessen, der in seinen Sünden einhergeht. Der Herr hat gesagt: Ich will [sie] von Baschan zurückbringen, ich will [sie] zurückbringen aus den Tiefen des Meeres, damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut [watet], damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden! Man sieht, o Gott, deinen Einzug, den Einzug meines Gottes, meines Königs, ins Heiligtum: Die Sänger gehen voran, danach die Saitenspieler, inmitten der Jungfrauen, die die Handpauken schlagen. Preist Gott, den Herrn, in den Versammlungen, ihr aus Israels Quell! Dort ist Benjamin, der kleine, [mit] ihrem Herrscher, die Fürsten von Juda mit ihrer Schar, die Fürsten von Sebulon, die Fürsten von Naphtali! Dein Gott hat geboten, dass du stark seist; stärke, o Gott, was du für uns gewirkt hast! Um deines Tempels in Jerusalem willen werden Könige dir Gaben bringen. Schelte das Tier im Schilf, die Rotte der starken Stiere samt den Kälbern der Völker, damit sie sich unterwerfen und Silberbarren als Tribut bringen! Zerstreue die Völker, die gerne Krieg führen! Vornehme aus Ägypten werden kommen, Kusch wird eilends seine Hände nach Gott ausstrecken. Ihr Königreiche der Erde, singt Gott, lobsingt dem Herrn, (Sela) dem, der einherfährt am Himmel, am uralten Himmel! Siehe, er lässt seine Stimme erschallen, seine gewaltige Stimme! Gebt Gott das Lob! Seine Hoheit waltet über Israel und seine Macht in den Wolken.