Sprüche 14:1-19

Sprüche 14:1-19 Hoffnung für alle (HFA)

Eine weise Frau sorgt für Haus und Familie, eine leichtfertige aber zerstört alles. Wer aufrichtig lebt, nimmt den HERRN ernst; wer krumme Wege geht, missachtet ihn. Ein Narr schadet sich selbst mit seiner Besserwisserei, ein verständiger Mensch weiß sich mit seinen Worten zu schützen. Ein leerer Stall bleibt zwar sauber – aber ohne Rinder gibt es keinen Ertrag! Ein ehrlicher Zeuge sagt immer die Wahrheit aus, ein falscher Zeuge verbreitet Lügen. Wer für alles nur Spott übrig hat, wird die Weisheit vergeblich suchen; wer aber vernünftig ist, dem fällt es leicht, sie zu finden. Gib dich nicht mit Dummköpfen ab – von ihnen hörst du nichts Vernünftiges! Der Kluge weiß, was er tut, und findet den richtigen Weg. Ein Dummkopf läuft mit seinem Betrug in die Irre. Leichtfertige Menschen nehmen ihre Sünde nicht ernst; wer dagegen aufrichtig ist, findet Gefallen bei Gott. Deine innersten Gefühle kannst du mit niemandem teilen – im tiefsten Leid und in der höchsten Freude ist jeder Mensch ganz allein! Das Haus des Gottlosen wird abgerissen, aber die Familie des Aufrichtigen blüht auf. Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod. Auch hinter Lachen kann sich Kummer verbergen. Wenn die Freude verrauscht ist, bleibt die Trauer zurück. Wer krumme Wege geht, bekommt, was er verdient; und auch der Gute wird für seine Taten belohnt. Nur ein gedankenloser Mensch glaubt jedes Wort! Der Vernünftige prüft alles, bevor er handelt. Der Kluge ist vorsichtig, um Unrecht zu vermeiden; ein Dummkopf braust schnell auf und fühlt sich auch noch im Recht. Wer jähzornig ist, richtet viel Schaden an. Wer hinterlistige Pläne schmiedet, macht sich verhasst. Ein unverständiger Mensch kann nur Unwissenheit vorweisen, ein Kluger gewinnt Ansehen durch sein Wissen. Der Böse wird sich vor dem Guten beugen, und der Gottlose muss sich erniedrigen vor dem, der Gott gehorcht.

Sprüche 14:1-19 Hoffnung für alle (HFA)

Eine weise Frau sorgt für Haus und Familie, eine leichtfertige aber zerstört alles. Wer aufrichtig lebt, nimmt den HERRN ernst; wer krumme Wege geht, missachtet ihn. Ein Narr schadet sich selbst mit seiner Besserwisserei, ein verständiger Mensch weiß sich mit seinen Worten zu schützen. Ein leerer Stall bleibt zwar sauber – aber ohne Rinder gibt es keinen Ertrag! Ein ehrlicher Zeuge sagt immer die Wahrheit aus, ein falscher Zeuge verbreitet Lügen. Wer für alles nur Spott übrig hat, wird die Weisheit vergeblich suchen; wer aber vernünftig ist, dem fällt es leicht, sie zu finden. Gib dich nicht mit Dummköpfen ab – von ihnen hörst du nichts Vernünftiges! Der Kluge weiß, was er tut, und findet den richtigen Weg. Ein Dummkopf läuft mit seinem Betrug in die Irre. Leichtfertige Menschen nehmen ihre Sünde nicht ernst; wer dagegen aufrichtig ist, findet Gefallen bei Gott. Deine innersten Gefühle kannst du mit niemandem teilen – im tiefsten Leid und in der höchsten Freude ist jeder Mensch ganz allein! Das Haus des Gottlosen wird abgerissen, aber die Familie des Aufrichtigen blüht auf. Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod. Auch hinter Lachen kann sich Kummer verbergen. Wenn die Freude verrauscht ist, bleibt die Trauer zurück. Wer krumme Wege geht, bekommt, was er verdient; und auch der Gute wird für seine Taten belohnt. Nur ein gedankenloser Mensch glaubt jedes Wort! Der Vernünftige prüft alles, bevor er handelt. Der Kluge ist vorsichtig, um Unrecht zu vermeiden; ein Dummkopf braust schnell auf und fühlt sich auch noch im Recht. Wer jähzornig ist, richtet viel Schaden an. Wer hinterlistige Pläne schmiedet, macht sich verhasst. Ein unverständiger Mensch kann nur Unwissenheit vorweisen, ein Kluger gewinnt Ansehen durch sein Wissen. Der Böse wird sich vor dem Guten beugen, und der Gottlose muss sich erniedrigen vor dem, der Gott gehorcht.

Sprüche 14:1-19 Lutherbibel 1912 (DELUT)

Durch weise Weiber wird das Haus erbaut; eine Närrin aber zerbricht's mit ihrem Tun. Wer den HERRN fürchtet, der wandelt auf rechter Bahn; wer ihn aber verachtet, der geht auf Abwegen. Narren reden tyrannisch; aber die Weisen bewahren ihren Mund. Wo nicht Ochsen sind, da ist die Krippe rein; aber wo der Ochse geschäftig ist, da ist viel Einkommen. Ein treuer Zeuge lügt nicht; aber ein Falscher Zeuge redet frech Lügen. Der Spötter sucht Weisheit, und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht. Gehe von dem Narren; denn du lernst nichts von ihm. Das ist des Klugen Weisheit, daß er auf seinen Weg merkt; aber der Narren Torheit ist eitel Trug. Die Narren treiben das Gespött mit der Sünde; aber die Frommen haben Lust an den Frommen. Das Herz kennt sein eigen Leid, und in seine Freude kann sich kein Fremder mengen. Das Haus der Gottlosen wird vertilgt; aber die Hütte der Frommen wird grünen. Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode. Auch beim Lachen kann das Herz trauern, und nach der Freude kommt Leid. Einem losen Menschen wird's gehen wie er handelt; aber ein Frommer wird über ihn sein. Ein Unverständiger glaubt alles; aber ein Kluger merkt auf seinen Gang. Ein Weiser fürchtet sich und meidet das Arge; ein Narr aber fährt trotzig hindurch. Ein Ungeduldiger handelt töricht; aber ein Bedächtiger haßt es. Die Unverständigen erben Narrheit; aber es ist der Klugen Krone, vorsichtig handeln. Die Bösen müssen sich bücken vor dem Guten und die Gottlosen in den Toren des Gerechten.

Sprüche 14:1-19 Darby Unrevidierte Elberfelder (ELB)

Der Weiber Weisheit baut ihr Haus, und ihre Narrheit reißt es mit eigenen Händen nieder. Wer in seiner Geradheit wandelt, fürchtet Jehova; wer aber in seinen Wegen verkehrt ist, verachtet ihn. Im Munde des Narren ist eine Gerte des Hochmuts; aber die Lippen der Weisen, sie bewahren sie. Wo keine Rinder sind, ist die Krippe rein; aber viel Ertrag ist durch des Stieres Kraft. Ein treuer Zeuge lügt nicht, aber ein falscher Zeuge spricht Lügen aus. Der Spötter sucht Weisheit, und sie ist nicht da; aber für den Verständigen ist Erkenntnis leicht. Geh hinweg von einem törichten Manne und bei wem du nicht Lippen der Erkenntnis merkst. Die Weisheit des Klugen ist, auf seinen Weg zu merken, und die Narrheit der Toren ist Betrug. Die Schuld spottet der Narren, aber unter den Aufrichtigen ist Wohlwollen. Das Herz kennt seine eigene Bitterkeit, und kein Fremder kann sich in seine Freude mischen. Das Haus der Gesetzlosen wird vertilgt werden, aber das Zelt der Aufrichtigen wird emporblühen. Da ist der Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes. Auch beim Lachen hat das Herz Kummer, und ihr, der Freude, Ende ist Traurigkeit. Von seinen Wegen wird gesättigt, wer abtrünnigen Herzens ist, und von dem, was in ihm ist, der gute Mann. Der Einfältige glaubt jedem Worte, aber der Kluge merkt auf seine Schritte. Der Weise fürchtet sich und meidet das Böse, aber der Tor braust auf und ist sorglos. Der Jähzornige begeht Narrheit, und der Mann von Ränken wird gehaßt. gekrönt. Die Einfältigen erben Narrheit, die Klugen aber werden mit Erkenntnis gekrönt. Die Bösen beugen sich vor den Guten, und die Gesetzlosen stehen an den Toren des Gerechten.

Sprüche 14:1-19 Die Bibel (Schlachter 2000) (SCH2000)

Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, die Torheit reißt es ein mit eigenen Händen. Wer in seiner Redlichkeit wandelt, der fürchtet den HERRN, wer aber verkehrte Wege geht, der verachtet ihn. Im Mund des Narren ist eine Rute für [seinen] Hochmut, aber die Lippen der Weisen behüten sie. Wo keine Rinder sind, da bleibt die Krippe sauber, die Kraft des Ochsen aber verschafft großen Gewinn. Ein treuer Zeuge lügt nicht, aber ein falscher Zeuge spricht Lügen aus. Ein Spötter sucht Weisheit und findet sie nicht, doch für den Verständigen ist Erkenntnis leicht. Geh weg von dem dummen Menschen! Du hörst doch nichts Gescheites von ihm. Die Weisheit lässt den Klugen erkennen, welchen Weg er gehen soll, aber die Torheit der Narren betrügt sie selbst. Die Toren treiben Gespött mit ihrer Schuld, unter den Redlichen aber ist [Gottes] Wohlgefallen. Das Herz allein kennt seinen eigenen Kummer, und auch in seine Freude kann sich kein Fremder mischen. Das Haus der Gottlosen wird zerstört, aber das Zelt der Redlichen wird aufblühen. Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod. Auch beim Lachen kann das Herz Kummer empfinden, und die Freude endet in Traurigkeit. Wer ein abtrünniges Herz hat, bekommt genug von seinen eigenen Wegen, und ebenso ein guter Mensch von dem, was in ihm ist. Der Unverständige glaubt jedem Wort, aber der Kluge gibt auf seine Schritte acht. Der Weise fürchtet sich und weicht vom Bösen, aber der Tor ist übermütig und sorglos. Ein Jähzorniger handelt töricht, und ein Mensch, der Böses plant, macht sich verhasst. Torheit ist das Erbteil der Unverständigen, Erkenntnis die Krone der Klugen. Die Bösen müssen sich beugen vor den Guten und die Gottlosen an den Toren des Gerechten.