Sprüche 13:1-17
Sprüche 13:1-17 Die Bibel (Schlachter 2000) (SCH2000)
Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, ein Spötter hört nicht einmal aufs Schelten. Von der Frucht seines Mundes nährt sich einer mit Gutem, die Seele der Treulosen aber [nährt sich] mit Gewalttat. Wer auf seinen Mund achtgibt, behütet seine Seele, wer aber immer seine Lippen aufsperrt, tut’s zu seinem Unglück. Die Seele des Faulen gelüstet nach vielem und hat doch nichts, die Seele der Fleißigen aber wird reichlich gesättigt. Der Gerechte hasst Verleumdungen, aber der Gottlose verursacht Schande und Schmach. Die Gerechtigkeit bewahrt den, der unsträflich wandelt, die Gottlosigkeit aber stürzt den Sünder ins Verderben. Einer stellt sich reich und hat doch gar nichts, ein anderer stellt sich arm und besitzt doch viel. Mit seinem Reichtum muss sich mancher sein Leben erkaufen; ein Armer aber bekommt keine Drohungen zu hören. Das Licht der Gerechten wird hell brennen, die Leuchte der Gottlosen aber wird erlöschen. Durch Übermut entsteht nur Streit; wo man sich aber raten lässt, da wohnt Weisheit. Was man mühelos gewinnt, das zerrinnt; was man aber mit der Hand sammelt, das mehrt sich. Hingehaltene Hoffnung macht das Herz krank; ein erfüllter Wunsch aber ist ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, der wird zugrunde gehen; wer aber das Gebot fürchtet, der wird belohnt. Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens; man meidet durch sie die Fallstricke des Todes. Gute Einsicht erwirbt Gunst, aber der Weg der Treulosen ist hart. Der Kluge tut alles mit Vernunft, aber der Tor verbreitet Dummheiten. Ein gottloser Bote stürzt ins Unglück, aber ein treuer Gesandter bringt Heilung.
Sprüche 13:1-17 Lutherbibel 1912 (DELUT)
Ein weiser Sohn läßt sich vom Vater züchtigen; aber ein Spötter gehorcht der Strafe nicht. Die Frucht des Mundes genießt man; aber die Verächter denken nur zu freveln. Wer seinen Mund bewahrt, der bewahrt sein Leben; wer aber mit seinem Maul herausfährt, der kommt in Schrecken. Der Faule begehrt und kriegt's doch nicht; aber die Fleißigen kriegen genug. Der Gerechte ist der Lüge feind; aber der Gottlose schändet und schmäht sich selbst. Die Gerechtigkeit behütet den Unschuldigen; aber das gottlose Wesen bringt zu Fall den Sünder. Mancher ist arm bei großem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armut. Mit Reichtum kann einer sein Leben erretten; aber ein Armer hört kein Schelten. Das Licht der Gerechten brennt fröhlich; aber die Leuchte der Gottlosen wird auslöschen. Unter den Stolzen ist immer Hader; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen. Reichtum wird wenig, wo man's vergeudet; was man aber zusammenhält, das wird groß. Die Hoffnung, die sich verzieht, ängstet das Herz; wenn's aber kommt, was man begehrt, das ist wie ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, der verderbt sich selbst; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird's vergolten. Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens, zu meiden die Stricke des Todes. Feine Klugheit schafft Gunst; aber der Verächter Weg bringt Wehe. Ein Kluger tut alles mit Vernunft; ein Narr aber breitet Narrheit aus. Ein gottloser Bote bringt Unglück; aber ein treuer Bote ist heilsam.
Sprüche 13:1-17 Hoffnung für alle (HFA)
Ein kluger Sohn lässt sich von seinen Eltern zurechtweisen, der Spötter aber verachtet jede Belehrung. Wer für andere gute Worte hat, wird auch Gutes erfahren; ein hinterlistiger Mensch aber sucht die Gewalt. Wer seine Zunge im Zaum hält, bewahrt sein Leben. Ein Großmaul richtet sich selbst zugrunde. Der Faulpelz will zwar viel, erreicht aber nichts; der Fleißige bekommt, was er sich wünscht, im Überfluss. Wer Gott liebt, hasst die Lüge; der Gottlose aber macht andere hinter ihrem Rücken schlecht. Ein rechtschaffenes Leben ist ein sicherer Schutz; den Gottlosen aber stürzt seine Schuld ins Verderben. Einer gibt vor, reich zu sein, ist aber bettelarm. Ein anderer stellt sich arm und besitzt ein Vermögen. Vom Reichen fordert man Lösegeld für sein Leben; doch der Arme braucht keine Erpressung zu fürchten. Wer Gott treu bleibt, gleicht einem hell brennenden Licht. Der Gottlose aber ist wie eine Lampe, die erlischt. Wer überheblich ist, zettelt Streit an; der Kluge lässt sich etwas sagen. Erschwindelter Reichtum schwindet schnell wieder; doch was man sich langsam erarbeitet, wird immer mehr. Endloses Hoffen macht das Herz krank; ein erfüllter Wunsch schenkt neue Lebensfreude. Wer guten Rat in den Wind schlägt, muss dafür büßen; wer sich etwas sagen lässt, wird belohnt. Der Rat eines weisen Menschen ist eine Quelle des Lebens; er bewahrt vor tödlichen Fallen. Der Vernünftige findet Anerkennung, wer aber treulos ist, läuft in sein Unglück. Der Kluge überlegt, bevor er handelt. Der Leichtfertige stellt seine Dummheit offen zur Schau. Ein unzuverlässiger Botschafter bringt sich in Schwierigkeiten, ein vertrauenswürdiger jedoch macht die Dinge wieder gut.
Sprüche 13:1-17 Darby Unrevidierte Elberfelder (ELB)
Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten. Von der Frucht seines Mundes ißt ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen ißt Gewalttat. Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird's zum Untergang. Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt. Der Gerechte haßt Lügenrede, aber der Gesetzlose handelt schändlich und schmählich. Die Gerechtigkeit behütet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den Sünder um. Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen. Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung. Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt. Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit. Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es. Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden. Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes. Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart. Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus. Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.
Sprüche 13:1-17 Hoffnung für alle (HFA)
Ein kluger Sohn lässt sich von seinen Eltern zurechtweisen, der Spötter aber verachtet jede Belehrung. Wer für andere gute Worte hat, wird auch Gutes erfahren; ein hinterlistiger Mensch aber sucht die Gewalt. Wer seine Zunge im Zaum hält, bewahrt sein Leben. Ein Großmaul richtet sich selbst zugrunde. Der Faulpelz will zwar viel, erreicht aber nichts; der Fleißige bekommt, was er sich wünscht, im Überfluss. Wer Gott liebt, hasst die Lüge; der Gottlose aber macht andere hinter ihrem Rücken schlecht. Ein rechtschaffenes Leben ist ein sicherer Schutz; den Gottlosen aber stürzt seine Schuld ins Verderben. Einer gibt vor, reich zu sein, ist aber bettelarm. Ein anderer stellt sich arm und besitzt ein Vermögen. Vom Reichen fordert man Lösegeld für sein Leben; doch der Arme braucht keine Erpressung zu fürchten. Wer Gott treu bleibt, gleicht einem hell brennenden Licht. Der Gottlose aber ist wie eine Lampe, die erlischt. Wer überheblich ist, zettelt Streit an; der Kluge lässt sich etwas sagen. Erschwindelter Reichtum schwindet schnell wieder; doch was man sich langsam erarbeitet, wird immer mehr. Endloses Hoffen macht das Herz krank; ein erfüllter Wunsch schenkt neue Lebensfreude. Wer guten Rat in den Wind schlägt, muss dafür büßen; wer sich etwas sagen lässt, wird belohnt. Der Rat eines weisen Menschen ist eine Quelle des Lebens; er bewahrt vor tödlichen Fallen. Der Vernünftige findet Anerkennung, wer aber treulos ist, läuft in sein Unglück. Der Kluge überlegt, bevor er handelt. Der Leichtfertige stellt seine Dummheit offen zur Schau. Ein unzuverlässiger Botschafter bringt sich in Schwierigkeiten, ein vertrauenswürdiger jedoch macht die Dinge wieder gut.
Sprüche 13:1-17 Lutherbibel 1912 (DELUT)
Ein weiser Sohn läßt sich vom Vater züchtigen; aber ein Spötter gehorcht der Strafe nicht. Die Frucht des Mundes genießt man; aber die Verächter denken nur zu freveln. Wer seinen Mund bewahrt, der bewahrt sein Leben; wer aber mit seinem Maul herausfährt, der kommt in Schrecken. Der Faule begehrt und kriegt's doch nicht; aber die Fleißigen kriegen genug. Der Gerechte ist der Lüge feind; aber der Gottlose schändet und schmäht sich selbst. Die Gerechtigkeit behütet den Unschuldigen; aber das gottlose Wesen bringt zu Fall den Sünder. Mancher ist arm bei großem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armut. Mit Reichtum kann einer sein Leben erretten; aber ein Armer hört kein Schelten. Das Licht der Gerechten brennt fröhlich; aber die Leuchte der Gottlosen wird auslöschen. Unter den Stolzen ist immer Hader; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen. Reichtum wird wenig, wo man's vergeudet; was man aber zusammenhält, das wird groß. Die Hoffnung, die sich verzieht, ängstet das Herz; wenn's aber kommt, was man begehrt, das ist wie ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, der verderbt sich selbst; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird's vergolten. Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens, zu meiden die Stricke des Todes. Feine Klugheit schafft Gunst; aber der Verächter Weg bringt Wehe. Ein Kluger tut alles mit Vernunft; ein Narr aber breitet Narrheit aus. Ein gottloser Bote bringt Unglück; aber ein treuer Bote ist heilsam.
Sprüche 13:1-17 Darby Unrevidierte Elberfelder (ELB)
Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten. Von der Frucht seines Mundes ißt ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen ißt Gewalttat. Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird's zum Untergang. Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt. Der Gerechte haßt Lügenrede, aber der Gesetzlose handelt schändlich und schmählich. Die Gerechtigkeit behütet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den Sünder um. Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen. Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung. Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt. Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit. Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es. Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden. Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes. Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart. Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus. Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.
Sprüche 13:1-17 Die Bibel (Schlachter 2000) (SCH2000)
Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, ein Spötter hört nicht einmal aufs Schelten. Von der Frucht seines Mundes nährt sich einer mit Gutem, die Seele der Treulosen aber [nährt sich] mit Gewalttat. Wer auf seinen Mund achtgibt, behütet seine Seele, wer aber immer seine Lippen aufsperrt, tut’s zu seinem Unglück. Die Seele des Faulen gelüstet nach vielem und hat doch nichts, die Seele der Fleißigen aber wird reichlich gesättigt. Der Gerechte hasst Verleumdungen, aber der Gottlose verursacht Schande und Schmach. Die Gerechtigkeit bewahrt den, der unsträflich wandelt, die Gottlosigkeit aber stürzt den Sünder ins Verderben. Einer stellt sich reich und hat doch gar nichts, ein anderer stellt sich arm und besitzt doch viel. Mit seinem Reichtum muss sich mancher sein Leben erkaufen; ein Armer aber bekommt keine Drohungen zu hören. Das Licht der Gerechten wird hell brennen, die Leuchte der Gottlosen aber wird erlöschen. Durch Übermut entsteht nur Streit; wo man sich aber raten lässt, da wohnt Weisheit. Was man mühelos gewinnt, das zerrinnt; was man aber mit der Hand sammelt, das mehrt sich. Hingehaltene Hoffnung macht das Herz krank; ein erfüllter Wunsch aber ist ein Baum des Lebens. Wer das Wort verachtet, der wird zugrunde gehen; wer aber das Gebot fürchtet, der wird belohnt. Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens; man meidet durch sie die Fallstricke des Todes. Gute Einsicht erwirbt Gunst, aber der Weg der Treulosen ist hart. Der Kluge tut alles mit Vernunft, aber der Tor verbreitet Dummheiten. Ein gottloser Bote stürzt ins Unglück, aber ein treuer Gesandter bringt Heilung.